Unsere Geschichte
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Johann Kaspar Kartenberg
Geb. 1759 (Sohn von Johannes Kartenberg (I.), geb.1722, der aus Gevelsberg-Berge stammte) eröffnete in Milspe-Kehr die erste Bäckerei und Gastwirtschaft aus der Traditionslinie der jetzigen Bäckerei Kartenberg in der Goethestraße in Ennepetal.
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Johann Caspar Kartenberg
Geb. 1795, übernahm von seinem Vater die Bäckerei und Gastwirtschaft an der Kehr und zog später nach Milspe-Rüssfeld.
Dort führte er Bäckerei und Gastwirtschaft fort.
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Sein Sohn
Johann Caspar Kartenberg, geb. 1820, diente 1843 drei Jahre bei der Garde in Potsdam und übernahm später Bäckerei und Gastwirtschaft seines Vaters in Milspe-Rüssfeld.
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Caspar Ernst Gustav Kartenberg
geb. 1858, der nächste aus der Generation, wurde ebenfalls mit Leidenschaft Bäcker und führte die Tradition der Familie fort.
1891 zog er von Rüssfeld um nach Berninghausen, wo er wieder Bäckerei und Gastwirtschaft betrieb.
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Friedrich Kartenberg
Geb. 1897, der Großvater des jetzigen Bäckers Peter Kartenberg, zog 1907 auf die andere Seite der bisherigen Bäckerei auf Berninghausen in den damaligen Neubau (der heutigen Gaststätte „Zum Bremenplatz“) und eröffnete dort seine Bäckerei und Gastwirtschaft.
Er versorgte auch damals schon seine Kunden mit leckeren, knusprig und wohlschmeckenden Backwaren, wie wir es auch heute von den Kartenbergs gewohnt sind.
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1957
übernahm sein Sohn, Friedrich Kasper (Fritz) Kartenberg, frisch verheiratet mit seiner Frau Anneliese, die Bäckerei und zog mit ihr im Jahre 1961 in die Goethestraße, dem jetzigen Standort. Angefangen haben Fritz und Anneliese Kartenberg mit zwei Gesellen und einem Lehrmädchen.
Zur damaligen Zeit wurden Kunden und Geschäfte noch persönlich angefahren und mit Brot oder Brötchen beliefert.
1971 wurde hier die neue Backstube angebaut.
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1991
übergab Fritz Kartenberg die Bäckerei seinem Sohn, Peter Kartenberg .
Er machte seine Lehre im elterlichen Betrieb, arbeitete dann in mehreren Unternehmen des Bäckerhandwerks und kehrte nach der Meisterprüfung in die Bäckerei des Vaters zurück.
Mit seiner Frau Milena und Gesellen und Mitarbeiterinnen auf die beide stolz sein können, versorgt er seine Stammkunden und einen immer größer werdenden Kundenkreis mit hochwertigen, schmackhaften Backwaren nach Familienrezepten und Qualitätskriterien, die gerade in der heutigen Zeit gegenüber dem „Fast Food“ Gegensätze aufzeigen, ist aber ebenso anspruchsvollen Innovationen gegenüber aufgeschlossen.